2004-09-05

Hitzeschlacht beim Musel-Duathlon

Das Wetter hat allen Teilnehmern dieses Mal ein Schnippchen geschlagen. Eigentlich rechneten die Duathleten mit kaltem, leicht verregnetem Wetter - wie die vergangenen Jahre eben. Doch es kam anders! Eine stark drückende Sonne und hohe Temperaturen verwandelten die Laufstrecke entlang der Mosel in eine schwer zu ertragende Belastung (persönlich komme ich mit schlechtem Wetter tendenziell besser klar).

Auf der Radstrecke konnte ich es anschließend richtig krachen lassen. Mit beinahe 32km/h spulte ich die 4 Runden durch die Wormeldinger Weinberge ab. Doch wäre es möglicherweise sinnvoller gewesen, meine Kräfte hier etwas zu schonen?!

Durch die schwer zu ertragende Hitze kamen nur 120 der 180 gestarteten Teilnehmer im Ziel an. Bei den Aufgaben waren teilweise bekannte Größen der Szene dabei. Auf den letzten 12 km musste ich selbst schwer mit mir kämpfen um nicht aufzugeben. An Laufen war bei mir fast nicht mehr zu denken, einen guten Teil der Strecke legte ich zuletzt zu Fuß zurück.



Die Daten:
88. Platz (von 120 Finishern): MERSCH CHRISTIAN in 5h17'45 (1h22'07 Rückstand auf den Sieger)
10km Laufen in 46'42 (12.85km/h, 103. Zeit)
100km Radfahren in 3h08'35 (31.82km/h, 53. Zeit)
12km Laufen in 1h22'28.00 (8.73km/h, 115. Zeit)

Das Vorhaben in einer Zeit unter 5 Stunden zu "finishen" hat leider nicht hingehauen. In einem Satz läßt sich die gemischte persönliche Bilanz des Rennens im Vergleich zum Vorjahr ausdrücken: Rund 10 Minuten langsamer, dafür aber 10 Plätze weiter vorne in der Gesamtwertung. Für mich bleibt eigentlich unerklärlich wieso die ausländischen Sieger wie in 2004 unter 4 Stunden liefen, während die luxemburgischen Asse ca. 15-20 Minuten langsamer waren als im Vorjahr?

2004-07-11

High-Tech Telemetrie bei der Tour de France 2004

Die Firmen 2PEAK High-Tech Training und das SRM-Ingenieurbüro (SRM - Schoberer Rad Meßtechnik) haben ihre Kräfte vereint um zusammen mit dem Saeco/Cannondale Pro Cycling Team eine Weltpremiere bei der Tour de France 2004 vorzustellen. Erstmals werden die biometrischen Daten der Radprofis bei der Tour de France live übertragen. Im Zweisekundentakt werden Leistung, Herzfrequenz, Geschwindigkeit und Trittfrequenz einiger Fahrer des Saeco/Cannondale-Teams im Internet angezeigt. Diese Formel 1-würdige Telemetrie wird ermöglicht durch die spezielle SRM-Kurbel zur Leistungsmessung. Die Daten werden in Echtzeit über ein von T-Mobile entwickeltes GPRS-Modem ins Internet übertragen.
>>> Zur Live-Übertragung

2004-07-03

Karlsruher Velosheemrees 2004



Et ass eng Traditioun datt déi Karlsruher Studenten all Joer mam Velo zreck op Letzebuerg fueren. Dest wor och dest Joer erem fir en gudden Zweck. Hei e puer Impressiounen am Bild an am Text.

2004-06-23

Duathlon "Championnat" in Mamer - Nachlese

Endlich ist auch die vollständige Wertung mit allen Zwischenzeiten on-line.

Meine Zwischenzeiten (Laufabschnitt I: 70. Platz; Radabschnitt: 62. Platz; Laufabschnitt II: 72. Platz) belegen dass das Radfahren weiterhin meine "stärkste" Disziplin ist. Zweiundzwanzig gewertete Teilnehmer sind die 36 Km langsamer gefahren.

Fast nicht zu glauben ist dass ich die ersten 5.900 Metern mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,7km/h gelaufen sein soll. Auf 10 Kilometer hochgerechnet würde diese eine Endzeit um 41 Minuten ergeben: Meine bisherige (reale) Bestmarke beträgt jedoch um 45 Minuten. Ich würde daher eher auf eine ungenaue Vermessung der Strecke tippen?!

Schön wäre es gewesen beim Radfahren gleich in einer schnellen Gruppe mitfahren zu können. Drafting war schließlich erlaubt, es wäre somit kräftesparender gewesen. Immerhin bleibt die Genugtung im ersten Anstieg eine kleine Traube Fahrer im Schlepptau hochgezogen zu haben ;-) Auch ich musste wie gesagt der Kälte Tribut zollen, und fuhr die letzten Kilometer an der Schwelle zum Muskelkrampf in beiden Beinen.

Bei Laufabschnitt II lag meine Geschwindigkeit immerhin noch bei fast 12km/h. Beim Duathlon läuft niemand - nicht einmal der Sieger - beim zweiten Teil dieselbe Geschwindigkeit oder schneller als am Anfang. Nur sind die Geschwindigkeitseinbrüche mehr oder weniger krass ausgeprägt.

2004-06-19

Duathlon "Nic. Frantz"

Mamer (Luxemburg) - Meine erste Teilnahme am Duathlon "Nic. Frantz", welcher gleichzeitig auch als nationale Meisterschaft in dieser Disziplin ausgetragen wird, hinterläßt unterm Strich einen persönlich positiven Eindruck. Auf den Distanzen 5.900m Laufen, 36km Radfahren und 3.500m Laufen konnte ich eine Schlusszeit von 1h53'10" erzielen. Dies ergibt den 68. von 84 Plätzen in der gemischten Gesamtwertung. Die Anmeldungsliste enthielt ca. 120 Einträge. Doch nicht alle kamen an den Start und es kam während des Rennens auch zu einigen Aufgaben. So war der Favorit Pascal Jentges durch Krämpfe beim zweiten Wechsel zur Aufgabe gezwungen.



Die ersten sechs Kilometer lief ich in einem schwindelerregend hohen Pulsbereich mit 192 Schlägen pro Minute Durchschnitt (!) und kam dieses Mal nicht mehr als einer der Allerletzten in den Parc fermé mit den Fahrrädern.

Bei den 36km Radfahren über vier Runden klappte auch fast alles. Der Regen machte die Fahrbahn an den Wendepunkten und bei der Tunneldurchfahrt gefährlich. Es kam an verschiedenen Stellen zu Stürzen. Meine Wahl auf den Aero-Lenker zu verzichten bereute ich zu keinem Augenlick, war es doch gerade bei diesen Straßenbedingungen und den ständigen durch die Strecke bedingten Rhythmuswechseln sinnvoller die Hände ständig an den Schalthebeln zu haben. Die ersten beiden Runden fuhr ich mit einem Schnitt von 31,8km/h. Ab der dritten Runde machten sich dann unerfreulicherweise Krämpfe in den Beinen bemerkbar, so dass ich vor allem in der letzten Runde etwas Härte im Anstieg rausnehmen mußte. In Ungewissheit darüber wie sich die Krämpfe möglicherweise beim Laufen bemerkbar machen würden, versuchte ich noch in der letzten Abfahrt die Beine etwas zu dehnen.

Die abschließenden 3,5 Laufkilometer waren - wie bei meinen Duathlon-Teilnahmen inzwischen üblich - kein Zuckerschlecken. Beinkrämpfe waren jedoch erstaunlicherweise kein Thema mehr. Dafür machten mir Magenkrämpfe vor allem in der letzten der beiden Laufrunden zu schaffen (Wasserbecher zu schnell runtergekippt?). Zähneknirschend musste ich auf dem allerletzten Kilometer ca. ein halbes Dutzend Teilnehmer wieder an mir vorbeiziehen lassen .

Insgesamt bin ich zufrieden mit meiner Teilnahme und auch zuversichtlich für den Langstrecken-Duathlon im September in Grevenmacher. Bei meinem Ziel beim dortigen "Musel-Duathlon" die 5-Stunden-Mauer zu unterschreiten verläuft alles nach Plan.


Mein neues Rennrad hat zudem seine Feuerprobe im Renneinsatz bestanden.

Podest Frauen
(1.) Nancy GASPERINI (LUX) 1h44'12"
(2.) Danielle LENTZ (LUX) 1h44'29"
(3.) Monique STOFFEL (LUX) 1h48'54"

Podest Männer
(1.) Thorsten LANGER (BEL?) 1h29'41"
(2.) Laurent BARAQUIN (LUX) 1h30'15"
(3.) Paulo GONCALVES (LUX) 1h30'48"

---
(84.) Georges KOSTER (LUX) 2h19'39"

2004-05-30

Zwei Tage Rennrad im Schwarzwald

Karlsruhe (Deutschland) - Am verlängerten Pfingstwochenende vom 29./30. Mai waren Paul und ich nach Karlsruhe zu einer Geburtstagsfeier gereist. Da durften zwei ausgedehnte Radtouren in die Ausläufer des Schwarzwaldes nicht fehlen.

Am Samstag fuhren Paul, Thomas B., Christoph J. und meine Wenigkeit ca. 92 km. Der erste mehrere Kilometer lange Anstieg nach Freiolsheim hatte es dabei gleich in sich.



Das Schild warnt vor der "Gefährlichen Gefällstrecke" und weist eine Steigung von 15% aus. Natürlich hatten wir alle hinten den "Rettungsring" aufgelegt ;-) Was sonst noch an dem Tag auf uns zukam ist dem Höhenprofil vom Samstag zu entnehmen.


(von links nach rechts: Christian, Paul, Christoph, Thomas)

Am Sonntag fuhren wir ohne Christoph, aber dafür mit Dany und Markus B. Der gefürchtete "Dobel" war hierbei die Hauptschwierigkeit des Tages (siehe Höhenprofil vom Sonntag). Ganz 'angenehm' war auch als wir am Fuße einer besonders hochprozentigen Steigung von einem Schwarm am Berg anfahrender BMW Isettas regelrecht eingenebelt wurden.


Bei der ausgedehnten Tour kam regelrecht Urlaubsstimmung auf. Schade dass wir nicht rechtzeitig zur Fahrervorstellung der Deutschland-Tour in Karlsruhe zurück waren. Aber man kann ja schließlich nicht alles haben.

Fazit des Wochenendes: ca. 230 Kilometer und 2.900 Höhenmeter. Sozusagen eine Art Probe für die im August geplante Alpentour. Allerdings wären dieselben Kilometer dort an einem Tag zurück zu legen und es kämen noch ein paar Hunder Höhenmeter dazu.

2004-05-01

Semi-Marathon in Beckerich

Beckerich (Luxemburg) - Der "Semi-Marathon des 2 Luxembourg" wurde dieses Jahr zum zweiten Mal ausgetragen. Der Streckenverlauf wurde auf dem Schlußteil leicht modifiziert um die volle Halbmarathondistanz zu erreichen. Mit dem Rennen, das ich in 1 Stunde und 43 Minuten beendete, bin ich recht zufrieden. Gegen Ende ging mir etwas die Puste aus, und ein Tempomacher (danke Ronny!) verhinderte meinen Einbruch. Immerhin war ich rund 17 Minuten schneller als letztes Jahr, Training ist eben doch nicht umsonst. Flach war das Höhenprofil keineswegs, wie meiner Puls- und Höhenmeteraufzeichnung zu entnehmen ist.

Mal sehen wie es im September bei der 'Route du Vin' aussieht!

2004-04-04

Rotterdam-Marathon in 3 Stunden 51 Minuten 30 Sekunden (inoffizielle Netto-Zeit)

Bis unmittelbar vor dem Start um 11:00 Uhr standen die Zeichen auf Regen. Zum Glück kam es anders. Bei zwar bewölktem Himmel, aber mit trockenem Fuße konnte das Rennen zurückgelegt werden. Die Sonne ließ sich sogar ein paar mal blicken.

Der Start war gemächlich: Fast am hinteren Ende des Feldes aufgestellt, dauerte es fast sechs Minuten bis Frank und ich die Startlinie nach dem Startschuss endlich überquerten, wohlgemerkt beinahe im Schritttempo. Unnötig zu sagen dass ein ziemliches Chaos herrschte, schnellere Läufer versuchten drängelnd über den Seitenstreifen zu überholen. So auch wir. Kurz nach dem Start führte die Strecke die Teilnehmer über die große "Erasmusbrug" in den südlichen Teil der Hafenstadt.



Etwa nach Kilometer sieben mußte ich Frank dann ziehen lassen und sah ihn langsam nach vorne entschwinden. Für die erste Rennhälfte hatte ich mir nämlich vorgenommen mit einem Puls knapp unter 170 zu laufen.



Ab Kilometer 30 wurde es schwieriger das Tempo zu halten, die berüchtigte "Mauer" läßt grüßen. Abgesehen von Gehpausen an den Trinkstellen alle 5 Kilometer, lief ich jedoch bis zum Ende durch. Den dazu notwendigen Willen kann ich an dieser Stelle nur schlecht in einem Satz ausdrücken. Beflügelt durch die Zuschauerspaliere auf den letzten Kilometern bis ins Ziel, entrann ich nur knapp dem totalen Einbruch. Die letzten 300 Meter (ausgeschildert in 50m-Abständen) kamen mir unendlich vor. Doch, geschafft! 42,2 km in deutlich unter 4 Stunden. Das "Trauma von Reims" ist überwunden. Und wir haben erst Frühling!

Nochmals meine Glückwunsche an Viviane zu ihrer gelungenen ersten Marathon-Teilnahme mit Unterstützung ihres Freundes Frank W. Ebenfalls Glückwunsch an meinen Trainingskollegen Frank B. zu seiner achtbaren Zeit nach kleinen Gesundheitsproblemen die letzten Wochen vor dem Lauf.

Die offizielle Homepage des Marathons kämpfte zum Zeitpunkt dieses Eintrages noch mit technischen Schwierigkeiten.

2004-03-26

Schaltautomatik für Fahrräder

"Smover", eine neue Technologie der Firma Shimano, ermöglicht vollautomatische Schaltvorgänge. Ein zentraler Computer kümmert sich dabei nicht nur um die Schaltung, sondern auch noch um die Federung des Rades. Sensoren über Geschwindigkeit und Geländebeschaffenheit liefern die notwendigen Daten. Die neuen Technikkomponenten arbeiten darüberhinaus besonders unauffällig für den Radfahrer.
n-tv.de - Fahrrad mit Bordcomputer

2004-03-25

Neue Polar-Pulscomputer erfassen Laufkilometer und "reden" mit Nokia-Handys

Auf seiner Web-Site kündigt Polar in einer Pressemitteilung die neuen Modelle Polar S625X Running Computer und S725 Cycling Monitor an. Mittels eines neuentwickelten und am Fuß getragenen Sensors, sind diese Pulscomputer in der Lage gelaufene Kilometer zu erfassen, sogar ohne vorherige Kalibrierung. Außerdem wurde für bestimmte Nokia-Modelle eine Analyse-Software programmiert, um auch unterwegs Datenauswertungen vorzunehmen oder die Daten zu verschicken.

2004-03-07

Cross-Duathlon in Belvaux

Belvaux-Galgenbierg (Luxemburg) - In der Kürze liegt wie Würze, und dies traf mit Sicherheit auch auf den Streckenverlauf des Cross-Duathlon 'Coiffure G.Mana' mit nur 3,3km Laufen, 13,2km Mountain Bike und 1,1km Laufen zu. Auf der Laufstrecke galt es einige sehr giftige Höhenunterschiede zu überwinden. Der Mountain Bike-Teil beinhaltete erwartungsgemäß haufenweise "technische" Hindernisse. Hier wäre es für mich vorteilhaft gewesen die Strecke vor dem Rennen einmal abzufahren um die Schaltpunkte und die optimale Linie zu ermitteln.

LaufenWechselzoneMountain Bike
Bei einem derart kurzen Duathlon gibt es nicht viel zu überlegen, das Rennen musste ich "im Anschlag" mit astronomisch hohen Pulswerten hinter mich bringen. Vor allem auf dem Mountain Bike fiel mein mangelndes Training auf, ich schaffte es zu keinem Zeitpunkt der sechs Runden ein Hinterrad länger als ein paar hundert Meter zu behalten. Die verschlammten Streckenabschnitte, bei denen ich nur mühselig vorankam, machten mir jedesmal einen Strich durch die Rechnung.
Dazu kamen noch gewisse Probleme mit der Kette an dem von Frank geborgten Mountain Bike. Zum Glück kam es nicht zum Defekt.
Am Ende kam ein enttäuschender letzter Platz heraus: 30. bei den männlichen Senioren mit einer Zeit von 1h07'57". Das war eben kein Jedermannrennen mehr. Gewonnen wurde das Rennen von Paolo Goncalves in 50'40".
Fazit: Spaß hat dieser "kurze" Duathlon auf jeden Fall gemacht, wenn die Gelegenheit sich dieses Jahr noch bietet, werde ich neben dem für September geplanten Musel-Duathlon noch an einem weiteren kleineren Duathlon teilnehmen.
Noch ein herzliches Dank an Frank für die Hilfe mit dem Mountain Bike und für die Fotos!

2004-03-03

Gebrochene Hinterradnabe

gebrochene Nabe
Bei einer Trainingsfahrt war bereits eine Ungereimtheit mit dem Hinterrad aufgefallen. Nach einer schnellen Abfahrt fing der Reifen an am Rahmen zu schleifen. Ich schob es auf einen lockeren Schnellspanner, und zog umso fester nach. Bei einer Revision des Mountain Bikes vor dem anstehenden Cross-Duathlon am Sonntag flog das eigentliche Problem dann auf: eine gebrochene Hinterradnabe war schuld an dem Zwischenfall. Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig als morgen meine Mittagspause zu opfern um das Hinterrad reparieren zu lassen. Aber immer noch besser als eine Aufgabe im Rennen wegen Defekt.

2004-02-28

Langer Lauf in Köln

Langer Lauf in Köln am 28.02.2004
Um das Lauftraining am Wochenende nicht ausfallen zu lassen wegen eines Köln-Aufenthaltes, nahm ich kurzerhand die Laufschuhe mit auf die Reise. An einem kalten aber sonnigen Samstag Nachmittag ging es dann am Rheinufer auf einen langen Lauf über beinahe zwei Stunden. Aus dem Zentrum kommend überquerte ich den Rhein auf der Südbrücke und lief bis zur Mülheimer Brücke eine ganzes Stück weiter Rhein abwärts. Nach der zweiten Rheibnüberquerung ging es dann an der "Promenade" entlang zurück zum "Kleinen Griechenmarkt". Dort wurde dann abends Larissas Geburtstag gefeiert.

2004-02-04

PalmOS-Software zum Auslesen von Polar Pulsuhren?

Da sowohl einige Modelle der S-Serie von Polar als auch die verbreiteten Palm-Organizer über ein Infrarotschnittstelle verfügen, liegt es eigentlich nahe dass irgend jemand eine Auswertungssoftware für PalmOS entwickelt hat. Doch es scheint in dieser Hinsicht nichts zu geben. Bei der IrDA FAQ wird immerhin genau erläutert woher die Infrarotprobleme herrühren bei PCs an denen sowohl eine Polar-Uhr als auch ein Palm drahtlos Daten übertragen sollen (Polar HRM and Infrared connectivity). Eine Alternative zur Polar Precision Software gibt es bei crosstrak.com, angeblich wird auch an einer Palm-Version entwickelt. Ein Teilnehmer am Ironman Florida 2002 hat in seinem Trainingslogbuch Informationen über die von ihm verwendete Software angegeben. Er verwendet auf dem Palm The Athlete's Diary, allerdings ohne Unterstützung von Polaruhren. Die interessantesten Informationen gibt es jedoch unter my project page: Hier berichtet ein Hobby-Programmierer darüber, wie er das Infrarotübertragungsprotokoll der Polaruhren mit "reverse engineering" entschleiert hat. Sein erklärtes Ziel ist die Verwendung dieser Erkenntnisse zur Programmierung einer Palm-Software. Leider sieht es so aus als würde das Projekt nicht mehr weitergeführt. Mit SonicLink to HRM Application gibt es ein Programm, mit dem Daten aus Polar-Pulsuhren mit Sonic-Link Interface (Polar S410 und 510) ausgelesen werden können. Dies soll unter Windows ganz gut funktionieren. Die Daten liegen dann im halbwegs standardisierten hrm-Format vor, welches eine Weiterverarbeitung erlaubt.

2004-02-01

Geplantes Rennprogramm für 2004

Gute Vorsätze sind immer so eine Sache. Eigentlich wollte ich ja 2004 meinen ersten Triathlon bestreiten. Da für dieses Ziel in diesem Winter EXTREME-SCHWIMMTRAINING angesagt gewesen wäre, und da es tatsächlich in dieser Hinsicht mehr als mau aussieht, wird der Fokus dieses Jahr wieder auf eine Duathlon-Teilnahme gelegt werden. Folgende Teilnahmen an Rennen sind geplant:

Mehr Rennen sind natürlich nicht ausgeschlossen, aber die aufgeführten sind mir besonders wichtig aus Sicht der Vorbereitung.